Juni 28, 2017

SPIELPLAN

12. Oktober 2018, 20 Uhr

Konzert Bluesbusters

Eintritt 10 €

„GM and the  Bluesbusters“
–gegründet 2000-

spielen authentische , tanzbare Livemusik im Stil der  50er bis 70er  Jahre .

Besetzt mit hochkarätigen, erfahrenen Musikern aus dem Chiemgau, bestreitet das Quintett ein Programm aus Blues, Swing und Rock`roll.

Unterwegs im In und Ausland auf Festivals, Open Airs, Stadt und Musikfesten, Kulturbühnen usw. haben sie neben vielen positiven Pressestimmen und einer großen und treuen Fangemeinde auch drei CDs im Gepäck. Die aktuelle Produktion ist im Dez. 14 erschienen,und beinhaltet einen coolen mix aus Covers und Eigenkompositionen mit einigen Gästen.

Für Freunde von ehrlicher, handgemachter Musik!

13.Oktober 2018, 20 Uhr

Rosa und Simon

:Eintritt 10 €

Rosa und Simon

Nach dem sie sich schon länger von diversen Musikantentreffen kannten, war es nur eine Frage der Zeit bis sie zusammen auf die Bühne gingen.

In ihrem Program begeistern sie ihr Publikum mit Couplets, Gaudi, Witz, einer schneidigen Musik mit Gitarre und Ziach.

Besonders beliebt sind Parodien nach Ideen des Publikums, sowie die spontan gedichteten Gstanzl nach den zugerufenen Stichwörtern der Zuschauer.

Ein besonderer Abend, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

21.Oktober 2018,19:30 Uhr​

Sonntagabend Konzert

EINTRITT FREI - die Künstler erhalten die Spenden aus dem Hut...

Lassen Sie das Wochenende entspannt ausklingen!

genießen Sie 

an unserer Theaterbar

Die Folkband
„ Cotton Rich“.

Gesang:                                                    Barbara Rauch aus Bergen

Gitarre u. Gesang:                                      Georg  Beyschlag  aus Grassau

Fiddle:                                                      Marlene Fischer aus Riedering 

Percussion:                                                Stefan Schütz  aus Neubeuern  

               

Cotton Rich fühlt sich musikalisch der Irish Folk Musik verbunden. Neben Traditionals der Irischen Volksmusik interpretieren die Musiker auch Titel aus der amerikanischen Folk Music neu. Bei musikalischen Streifzügen in die zeitgnössische Pop-Musik fühlt sich die Musiker von Cotton Rich genauso wohl, wie bei Neuentdeckung von Oldie-Klassikern.

26.Oktober 2018, 20:00 Uhr

Pension Schöller

Premiere

EINTRITT: 15,00 €

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

27. Oktober 2018, 18 Uhr

BHUTAN 26° 28° N - Königreich im Himalaya

Der Überseer Filmemacher Stefan Erdmann
(bekannt durch den Chiemgaufilm HEIMAT 46° 48° N)
präsentiert in der Theaterstrickerei

die LIVE-Versionen seiner bisher veröffentlichten Filme.

Erdmanns live kommentierten Film-Shows sind ein Seh- und Hörerlebnis der besonderen Art und sorgen bei Besuchern und Zuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz stets für sehr große Begeisterung.

Eintritt je 15 €,
Kinder bis 14 Jahre 10 €.
Um Reservierung wird gebeten.

27. Oktober 2018, 20 Uhr

ISLAND 63° 66° N - Atemberaubend faszinierend

Der Überseer Filmemacher Stefan Erdmann
(bekannt durch den Chiemgaufilm HEIMAT 46° 48° N)
präsentiert in der Theaterstrickerei

die LIVE-Versionen seiner bisher veröffentlichten Filme.

Erdmanns live kommentierten Film-Shows sind ein Seh- und Hörerlebnis der besonderen Art und sorgen bei Besuchern und Zuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz stets für sehr große Begeisterung.

Eintritt je 15 €,
Kinder bis 14 Jahre 10 €.
Um Reservierung wird gebeten.

28. Oktober 2018, 19:30 Uhr

Sonntagabend Konzert

EINTRITT FREI - die Künstler erhalten die Spenden aus dem Hut...

Lassen Sie das Wochenende entspannt ausklingen!

genießen Sie 

an unserer Theaterbar

Den Gitarrenmann aus Übersee

Fingerstyle auf der Steelstring:
Micha Kern

Kerns Musik, vor allem seine selbst komponierten Instrumentalstücke und Songs, sind nicht zu selten nachdenklich, mit einem Hauch Melancholie. Er lebt im „Outback“ von Übersee am Chiemsee. Spielt seit seinem neunten Lebensjahr Gitarre. Micha Kern ist noch ein Geheimtipp in der Musikszene - was sich jedoch alsbald ändern dürfte. Sein Spiel ist, bei allen Vorbildern wie Tommy Emmanuel und Eric Clapton bereits jetzt eigenständig. Sehr virtuos. Blitzgeschwind.

30. Oktober 2018, 20 Uhr

„Kasperl & die verhexte Mülltonne“

Karten gibt’s an der Tageskasse  ca. 30 Minuten vor Beginn  (Eintritt 6 € p. P.)

Chiemsee-Kasperl
 geht  auf Herbst-Tour

Aufführungen mit Geschichten in denen der Kasperl bayrisch spricht

„Kasperl & die verhexte Mülltonne“
ein Umweltstück,
  speziell für Kinder im Kindergarten und Grundschulalter
 

Spieldauer: jeweils ca. 30 Min., ab 3 Jahre geeignet. 

Veranstalter:
Stephan Mikat,
E-Mail:
oberkasperl@chiemsee-kasperl.de 

31. Oktober 201, 20 Uhr

Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

02.November, 20.00 Uhr

Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

04. November 2018, 20.OO Uhr

Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

07. November 2018, 20:00 Uhr

Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

09. November 2018

Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

10. November, 20 Uhr

Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

11. November 2018, 20:00 Uhr

Theater Octopus 

Ana Vrbaški · Bodypercussion, Gesang Marko Dinjaški · Bodypercussion, Gesang

DAlice in WonderBand

– Ritataka Tour
 &
Breitbandmusik
von Esel:com
     

Die Performance des serbischen Künstlerduos besticht durch die Reduktion der Mittel. Der Körper wird zum Instrument, ist Träger der Stimme und wird differenzierte Resonanzfläche für Percussion. Den beiden Schauspielern und Musikern gelang unter der Regie von Višnja Obradovic eine eigenwillige und bewegende Interpretation der uralten Rhythmen und Gesänge des Balkans. 

Eintritt 10.- / 8.- ermässigt

Esel:com Andreas Schantz · Gesang, Gitarre Bertram Wolter · Akkordeon, Schlagzeug, Gesang Breitbandmusik! Die Berlin-Bayern-Connection besingt die Schräglage unseres Daseins. EinBlick auf die absurden Machenschaften der Menschen mit minimalistischen Mitteln, trockenem Wortwitz, abstrusen Ideen, irrwitzigen Gedankenspielen und handgestrickten Liedern.

14. November 2018, 20 Uhr

HEIMAT 46° 48° N - Best of Chiemsee-Chiemgau-Alpenland​

Der Überseer Filmemacher
Stefan Erdmann

(bekannt durch den Chiemgaufilm HEIMAT 46° 48° N)
präsentiert in der Theaterstrickerei

die LIVE-Versionen seiner bisher veröffentlichten Filme.

Erdmanns live kommentierten Film-Shows sind ein Seh- und Hörerlebnis der besonderen Art und sorgen bei Besuchern und Zuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz stets für sehr große Begeisterung.

Eintritt je 15 €,
Kinder bis 14 Jahre 10 €.
Um Reservierung wird gebeten.

16. November 2018, 19:30 Uhr

Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

18. November 2018,19:30 Uhr

Sonntagabend Konzert

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Erzähl mir eine Geschichte…  – das Schöne an der Erfüllung dieses uralten Wunsches ist nicht nur, dass man dann eine Geschichte kennenlernt, sondern vor allem auch den Zauber des Erzählens erlebt: Worte, die sich sanft ins Ohr schmeicheln, erzählen vom Gelingen des Lebens, vom Bestehen von Herausforderungen, überraschenden Wendungen, vom endlich Ankommen und vom ersehnten Liebesglück, aber eben auch vom Scheitern, vom Umherirren, falschen Entscheidungen treffen und schmerzhafter Lebenslast. Und dies alles ohne Anstrengung, der Verstand gönnt sich eine Ruhepause und Herz und Seele schaukeln ihn sanft, während er in der Hängematte liegt und sein Nichtstun genießt….

Das Programm „Herzgeschichten“, kredenzt vom Trio Ohrenglück, bietet ein (1½ stündiges) Klangerlebnis für Herz und Ohr. Das Trio, bestehend aus dem Geschichtenerzähler Kurt Lehner und den Musikern Franziska Hiebl (Hackbrett) und Bertl Geiger (Hang, Ukulele) hat dafür Geschichten und Musikstücke ausgewählt, die Herz und Ohr gleichsam umschmeicheln: Großvaters Brille, die Freund-schaft von Wolf und Schakal, ein fingernagelgroßer Mond und die bisher unentdeckt gebliebene Schönheit einer Kuh werden mit sanften Klängen zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis verwoben.

25. November 2018, 19:30 Uhr

Sonntagabend Konzert​

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an unserer Theaterbar

Raimund Pemler

 

Der Künstler spielt neben Renaissancelaute auch noch Gitarre , ebenfalls reine Instrumentalstücke ohne Gesang, meist Eigenkompositionen. Sein Stil geht von klassisch bis Folk.

30. November 2018, 20 Uhr

Hermann Hubers Wirtshauskino

Der zweifache Ziachweltmeister Hermann Huber
spielt in Live
Musikbegleitung auf der Ziach
(Diatonische Harmonika)
– nuanciert, dramatisch, romantisch,
einfühlsam und punktgenau.

„Der Sonderling“
– Stummfilm mit Karl Valentin (1929)-

Der Sonderling Karl Valentin arbeitet als Geselle bei Schneidermeister Kuhn. Er leidet darunter, dass die Frau seines Meister ihm nachstellt. Sie klebt dem leidenschaftlichen Briefmarkensammler heimlich sein ersehntes Lieblingsstück ins Album. Weil einem Kunden die zum Kauf erforderliche Geldsumme entwendet wurde, wird Valentin irrtümlich als Dieb verhaftet. Das stört sein seelisches Gleichgewicht empfindlich. Obwohl man ihn wieder entlässt, will er Selbstmord begehen. Er unternimmt mehrere Selbstmordversuche, die alle aus technischen Gründen scheitern. Er setzt sich mit einem Stuhl auf einen Tisch , um sich mit dem Gas der Gaslampe zu vergiften. Aber das Gas wurde abgestellt. Zum Erhängen ist der Strick zu kurz.  Eine Motorradfahrt mit der liebestollen Meisterin lehnt er indessen ab:
„Ich bin doch nicht lebensmüde!“
Die Hauptrollen in diesem Stummfilm spielen Karl Valentin als Schneidergeselle und Liesl Karlstadt als Paula Kuhn, die Ehefrau seines Chefs. Der Sonderling war der erste abendfüllende Spielfilm des damals bereits als Bühnenkomiker bekannten Karl Valentin.

02. Dezember 2018, 19:30 Uhr

Sonntagabend Konzert

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genießen Sie 

an unserer Theaterbar

Den Gitarrenmann aus Übersee

Fingerstyle auf der Steelstring:
Micha Kern

Kerns Musik, vor allem seine selbst komponierten Instrumentalstücke und Songs, sind nicht zu selten nachdenklich, mit einem Hauch Melancholie. Er lebt im „Outback“ von Übersee am Chiemsee. Spielt seit seinem neunten Lebensjahr Gitarre. Micha Kern ist noch ein Geheimtipp in der Musikszene - was sich jedoch alsbald ändern dürfte. Sein Spiel ist, bei allen Vorbildern wie Tommy Emmanuel und Eric Clapton bereits jetzt eigenständig. Sehr virtuos. Blitzgeschwind.

07. Dezember 2018, 16 Uhr

Kasperl rettet Weihnachten

14.12. 2018, 20 Uhr

RUNDUMADUM

 

EINTRITT 12.- €

RUNDUMADUM

Gschichtel´n um die „staade Zeit“ und den heiligen Abend.

Die bayrischen Schriftsteller Rudolph Linner und Josef Obermüller, aus dem Kreis der Chiemgau Autoren, entführen Sie in die Vorweihnachtszeit. Es werden heiter und besinnliche Geschichten gelesen.
Im Mittelpunkt des Abends steht die guade oide Zeit.

Der Eine, Josef Obermüller, ein überwiegend  Gedichteschreiber, 
der Andere, Rudolf Linner, ein Theaterautor und  Schriftsteller breitgefächerter Themen.

Ein herzerfrischender, stimmungsvoller Abend umrahmt von der „Raublinger Zithermusi“.

 RESERVIERUNG UND INFOS

 www.theater-strickerei.de | 0177-3216064

12.Januar 2019, 20.00 Uhr

"Das Schweigen der Limmer"

Das neue Solo-Programm von Andrea Limmer

Eintritt: Vorverkauf 10 € Abendkasse 12 €

 Andrea Limmer

, Kabarettistin, Autorin 
 und
‚ urbayrisches Energiebündel


wurde an einem Faschingssamstag geboren und das steckt ihr in jeder Pore.
Ihre Wirtshausgrotesken sind wahrlich grotesk und doch urig zünftig und irgendwie auch sexy zugleich.

Eine durch und durch niederbayerische und charismatische Person in der Tradition der Ratschkattl, denn wie sagt sie gewitzt:
 „Jeden Tag steht ein Blöder auf und scho nimmt die Welt an ganz depperten Lauf.'“

(BR, Redaktion: Michael Knötzinger)

SCHORSCH

Live Konzert mit Schorsch Berger

Eintritt: 10 €

„SCHORSCH“

so heißt die neue Band und CD des bayerischen Liedermachers Schorsch Berger.

Fünfunddreißig Jahre nach der Chiemgauer Kultband „Häppie Donnaboik’n“ und zehn Jahre nachder „Schorsch Berger Band“, stellt die neue Formation ihr 1. Werk vor: Tiefsinniges, Kritisches, aber auch Lustiges, immer eingängig verpackt in Rock, Blues, Country, Lateinamerikanische Rhythmen, Neue Volks-, vielleicht sogar etwas Weltmusik.Denn nicht nur der Frontmann, auch der Rest der Band hat es in sich: Das Rhythmusfundament, bestehend aus dem Musikerurgestein Bernd „Beli“ Lichtenstein am Bass und dem jungen Schlagzeuger Julian Steffl -beide altersmäßig nur durch ein gutes halbes Jahrhundert getrennt-dient dem Ausnahmegitarristen Dusan Pavlak gelegentlich als Startbahn für diverse Höhenflüge, die das Credo der Band: „Die Zuhörer sollen nicht wissen, was im nächsten Lied auf sie zukommt“, untermauern.

Seele, Herz und Hirn, sowie der Bewegungsapparat werden mit auf die abwechslungsreiche, unvorhersehbare Reise genommen.

Vorankündigung 07. September 2019 20:00 Uhr

Eine Verflixte Alpensinfonie

Eintritt: 12 €

So haben Sie Alpenmusik noch nie gehört!

Erleben Sie verblüffende musikalische Wendungen zwischen Klassik, Jazz, Musette und Volksmusik – mal sinnlich, mal im Geschwindigkeitsrausch. Aber niemals ohne eine riesige Portion Humor!
Was soll schon Schlimmes passieren, wenn sich zwei Vollblutmusiker im tiefsten Oberbayern, in den herrlichen Alpen, zufällig treffen und ein Stück des Weges gemeinsam wandern – wenn es sich nicht um den Thüringer Musikkomödianten und Pianisten Felix Reuter und den Zweifachweltmeister auf seiner Ziach, Hermann Huber aus Oberbayern handeln würde! In ihrem neuen Kabarettprogramm erzählen beide die witzigsten und besten Begegnungen, die sie auf ihrer Wanderung erlebt haben. Den Enzian kann man beispielsweise trinken oder musizieren, eine Forelle nicht nur essen, sondern die von Franz Schubert auch aufführen. Einem Schwan kann man von Peter Tschaikowsky lauschen – oder eben füttern. Über Phänomene der Natur wurde sehr häufig komponiert: Wie entstand die Melodie der Kleinen Nachtmusik von Mozart wirklich? Es ist desaströs und erstaunlich zugleich, wie viele Komponisten doch voneinander abgeschrieben haben. Dieses alles findet eine nicht immer ernstgemeinte Aufklärung! Zum Glück hat Hermann Huber neben seiner Ziach auch seine Klarinette dabei…
Programm nach Ansage
Konzertvergnügen mit den Gästen „Felix Reuter & Hermann Huber“

 

22. März 2019, 20 Uhr

Weltgeschichtentag mit Annette Hartmann

Eintritt 15.-€ erm. 12.-€

Sagenhaft legendäres Europa…
Eine brisante Reise mit Mythen, Sagen und Musik durch Europa.

Ausgehend von besonderen Orten in Deutschland machen sich die ErzählerInnen auf den Weg und entdecken unter anderem, was es mit dem „Mythos Weisswurst“ auf sich hat oder wem die Weisse Frau schon mal begegnet ist. Oder wie durch die Kraft der Gedanken geheimnisvolle Liebesbeziehungen entstehen. 

Einheimisch, Zugereist und International präsentiert eine bunte Gruppe von MusikerInnen und ErzählerInnen ein hochaktuelles Thema: Europa und seine sagenhaften Geschichten.

Die Gruppe geht durch Türen und über alle Grenzen hinweg dorthin, wo Europa sein schönes Gesicht zeigt, das Gesicht, das die Menschen verbindet, einander zuhören und miteinander teilen lässt.

Der Aktionstag wird seit 2004 veranstaltet und basiert auf einem älteren schwedischen Erzähltag. Mittlerweile sind Veranstaltungen in vielen Ländern dieser Welt an den Tagen rund um den 20. März der Kunst des mündlichen Erzählens gewidmet. Geschichten teilen, sich am Reichtum der Bilder, Sprachen und Motive  erfreuen und neue Kontakte  knüpfen ist das Anliegen dieses Tages.