Juni 28, 2017

SPIELPLAN

Weihnachten steht vor der Tür...........................

Was soll ich schenken???

Schenken Sie doch Ihren Lieben einen Abend in der Theater Strickerei!!!

Der Gutschein ist gültig für eine Produktion Ihrer Wahl aus dem Programm der Theater-Strickerei, der Jungen Chiemseer Bühne, und dem Salztheater Traunstein e.V

Das Team der Theater-Strickerei freut sich darauf Sie in unseren Räumen begrüßen zu dürfen!

Theater-Strickerei,
Chieminger Str 24.,
83355 Grabenstätt,
Telefon 0177/3216064,

11. Januar 2019, 20 Uhr

Vorpremiere für Stefan Erdmanns neusten Film

Kanarische Inseln

Eintritt frei!!

Nicht verpassen !

Muss man einfach gesehen haben!

SONNTAG, 20: JANUAR.2019, 10 Uhr

Frühschoppen in der Theater Strickerei

nach dem großen Erfolg nochmals

HEIMAT 46° 48° N - Best off Chiemsee-Chiemgau-Alpenland

Der Überseer Filmemacher
Stefan Erdmann

präsentiert in der Theater Strickerei

 

die LIVE-Version

seines
Chiemgaufilmes  HEIMAT 46° 48° N

Erdmanns live kommentierten Film-Shows sind ein Seh- und Hörerlebnis der besonderen Art und sorgen bei Besuchern und Zuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz stets für sehr große Begeisterung.

Eintritt 15 €, Kinder bis 14 Jahre 10 €. 

Bitte dringend rechzeitig reservieren!!! 

Kartenvorverkauf

 während der Geschäftszeiten:

Montag – Samstag von 8 – 12:30 Uhr 
und zusätzl. Freitag von  14 – 18 Uhr

RegioLand OHG

Marktplatz 11
83355 Grabenstätt
Telefon 08661 9832388

 
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Freitag, 16. November 2018, 20:00 Uhr

Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

Vorstellung ausverkauft!!!

Samstag, 17. November 2018, 20:00 Uhr

Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

Vorstellung ausverkauft!!!

Sonntag, 18. November 2018,19:30 Uhr

Sonntagabend Konzert

Erzähl mir eine Geschichte…  – das Schöne an der Erfüllung dieses uralten Wunsches ist nicht nur, dass man dann eine Geschichte kennenlernt, sondern vor allem auch den Zauber des Erzählens erlebt: Worte, die sich sanft ins Ohr schmeicheln, erzählen vom Gelingen des Lebens, vom Bestehen von Herausforderungen, überraschenden Wendungen, vom endlich Ankommen und vom ersehnten Liebesglück, aber eben auch vom Scheitern, vom Umherirren, falschen Entscheidungen treffen und schmerzhafter Lebenslast. Und dies alles ohne Anstrengung, der Verstand gönnt sich eine Ruhepause und Herz und Seele schaukeln ihn sanft, während er in der Hängematte liegt und sein Nichtstun genießt….

Freitag, 23. November: 20:00 Uhr

Aufgrund unseres großen Erfolges Zusatzvorstellung: Pension Schöller

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

Vorstellung ausverkauft!!!

Samstag, 24. November: 20:00 Uhr

Aufgrund unseres großen Erfolges Zusatzvorstellung: Pension Schöller​​

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

Vorstellung ausverkauft!!!

25. November 2018, 20 Uhr

Sonntagabend Konzert​

Lassen Sie das Wochenende entspannt ausklingen!

genießen Sie 

an unserer Theaterbar

Raimund Pemler

 

Der Künstler spielt neben Renaissancelaute auch noch Gitarre , ebenfalls reine Instrumentalstücke ohne Gesang, meist Eigenkompositionen. Sein Stil geht von klassisch bis Folk.

Freitag, 30. November 2018, 20 Uhr

Hermann Hubers Wirtshauskino

Der zweifache Ziachweltmeister Hermann Huber
spielt in Live
Musikbegleitung auf der Ziach
(Diatonische Harmonika)
– nuanciert, dramatisch, romantisch,
einfühlsam und punktgenau.

„Der Sonderling“
– Stummfilm mit Karl Valentin (1929)-

Der Sonderling Karl Valentin arbeitet als Geselle bei Schneidermeister Kuhn. Er leidet darunter, dass die Frau seines Meister ihm nachstellt. Sie klebt dem leidenschaftlichen Briefmarkensammler heimlich sein ersehntes Lieblingsstück ins Album. Weil einem Kunden die zum Kauf erforderliche Geldsumme entwendet wurde, wird Valentin irrtümlich als Dieb verhaftet. Das stört sein seelisches Gleichgewicht empfindlich. Obwohl man ihn wieder entlässt, will er Selbstmord begehen. Er unternimmt mehrere Selbstmordversuche, die alle aus technischen Gründen scheitern. Er setzt sich mit einem Stuhl auf einen Tisch , um sich mit dem Gas der Gaslampe zu vergiften. Aber das Gas wurde abgestellt. Zum Erhängen ist der Strick zu kurz.  Eine Motorradfahrt mit der liebestollen Meisterin lehnt er indessen ab:
„Ich bin doch nicht lebensmüde!“
Die Hauptrollen in diesem Stummfilm spielen Karl Valentin als Schneidergeselle und Liesl Karlstadt als Paula Kuhn, die Ehefrau seines Chefs. Der Sonderling war der erste abendfüllende Spielfilm des damals bereits als Bühnenkomiker bekannten Karl Valentin.

Samstag 1. Dezember 2018, 20 Uhr

"LEIWAUND" AUSTRO-Pop-Band

Die AUSTRO-Pop-Band
„LEIWAUND“

begeistert ihr Publikum mit Musik von Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Rainhard Fendrich, STS, Prof. Kurt Ostbahn, Die Seer, Ludwig Hirsch, Arik Brauer, Peter Cornelius und anderen.

Auch weniger Gespieltes von österreichischen Künstlern bringen sie in Ihrem reichhaltigen musikalischen „Schatzkasterl“ mit.

Die beiden Schwestern Sandra Hermann (Gesang, Piano) und Dr. Verena Reichardt (Gesang, Bass, Gitarre, Saxophon), sowie ihr Vater Ossi Hermann (Gesang, Percussion), Tom Klaiber (Gesang, Gitarre, Harp) und Martin Hutter (Gesang, Gitarre, Bass) unterhalten ihre Gäste mit ausgefeiltem mehrstimmigen Gesang und mitreissenden Rhythmen.

Mehr Information und Musik-Trailer gibt´s auf „www.leiwaund.de“

Sonntag, 02. Dezember 2018, 19:30 Uhr

Sonntagabend Konzert

Lassen Sie das Wochenende entspannt ausklingen!

genießen Sie 

an unserer Theaterbar

Den Gitarrenmann aus Übersee

Fingerstyle auf der Steelstring:
Micha Kern

Montag, 03. Dezember 2018, 20 Uhr

Aufgrund unseres großen Erfolges Zusatzvorstellung: Pension Schöller​​

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

Freitag, 07. Dezember 2018, 16 Uhr

Kasperl rettet Weihnachten

Aus der Kasperltheater-Herbsttour wird die Winter-Tour:

„Kasperl rettet Weihnachten“

heißt das selbstgeschriebene Stück, das Stephan Mikat überwiegend mit seiner Tochter Denise aufführen wird. Der Kasperl spricht dabei natürlich bayrisch. 

Reservierungen
Chiemsee-Kasperl Stephan Mikat Am Berg 21 * 83209 Prien am Chiemsee Telefon 08051 / 601 98 60 Mobil 0151 / 52520665 E-Mail oberkasperl @chiemsee-kasperl.de www.chiemsee-kasperl.de

Sonntag, 09.12. 2018,18:30 Uhr

Sonntagabend Konzert

Lassen Sie das Wochenende entspannt ausklingen!

genießen Sie 

an unserer Theaterbar

Buchvorstellung
Inez Sythan“
 liest aus Ihrem  Buch

“ Eine andere Schattierung
von Liebe“
 

Als Opener
spielt Gitarrist
Sepp Rosenegger
aus Vachendorf,
bayrische Mundartmusik.

Samstag, 15.12. 2018, 20 Uhr

RUNDUMADUM

 

RUNDUMADUM

Gschichtel´n um die „staade Zeit“ und den heiligen Abend.

Die bayrischen Schriftsteller Rudolph Linner und Josef Obermüller, aus dem Kreis der Chiemgau Autoren, entführen Sie in die Vorweihnachtszeit. Es werden heiter und besinnliche Geschichten gelesen.
Im Mittelpunkt des Abends steht die guade oide Zeit.

Der Eine, Josef Obermüller, ein überwiegend  Gedichteschreiber, 
der Andere, Rudolf Linner, ein Theaterautor und  Schriftsteller breitgefächerter Themen.

Ein herzerfrischender, stimmungsvoller Abend umrahmt von der „Raublinger Zithermusi“.

 RESERVIERUNG UND INFOS

 www.theater-strickerei.de | 0177-3216064

25. Dezember2018, 16 Uhr

„Kasperl rettet Weihnachten“

heißt das selbstgeschriebene Stück, das Stephan Mikat überwiegend mit seiner Tochter Denise aufführen wird. Der Kasperl spricht dabei natürlich bayrisch. 

Reservierungen
Chiemsee-Kasperl Stephan Mikat Am Berg 21 * 83209 Prien am Chiemsee Telefon 08051 / 601 98 60 Mobil 0151 / 52520665 E-Mail oberkasperl @chiemsee-kasperl.de www.chiemsee-kasperl.de

12.Januar 2019, 20.00 Uhr

"Das Schweigen der Limmer"

Das neue Solo-Programm von Andrea Limmer

 Andrea Limmer

, Kabarettistin, Autorin 
 und
‚ urbayrisches Energiebündel


wurde an einem Faschingssamstag geboren und das steckt ihr in jeder Pore.
Ihre Wirtshausgrotesken sind wahrlich grotesk und doch urig zünftig und irgendwie auch sexy zugleich.

Eine durch und durch niederbayerische und charismatische Person in der Tradition der Ratschkattl, denn wie sagt sie gewitzt:
 „Jeden Tag steht ein Blöder auf und scho nimmt die Welt an ganz depperten Lauf.'“

(BR, Redaktion: Michael Knötzinger)

Sonntag,13. Januar 2019 20 Uhr

Aufgrund unseres großen Erfolges Zusatzvorstellung: Pension Schöller​​

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

Mittwoch, 16. Januar 2019, 20 Uhr

Aufgrund unseres großen Erfolges Zusatzvorstellung: Pension Schöller​​

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

Freitag, 18. Januar 2019, 20 Uhr

Aufgrund unseres großen Erfolges Zusatzvorstellung: Pension Schöller​​

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

Sonntag, 20. Januar 2019, 20 Uhr

Aufgrund unseres großen Erfolges Zusatzvorstellung: Pension Schöller​​

PENSION SCHÖLLER

von

 Carl Laufs und Wilhelm Jacoby
Regie: 

Gerhard Brusche

Gutsbesitzer Phillip Klapproth möchte zu gerne einmal in der Weltstadt Berlin eine Irrenanstalt von innen sehen und echte Irre erleben.
Sein Neffe Alfred soll ihn bei diesem Vorhaben unterstützen. Dafür verspricht Klapproth Alfred finanzielle Unterstützung bei einer Geschäftsgründung. Alfred führt seinen Onkel mangels Alternative in die „Pension Schöller“.
Die extrovertierten Gäste erscheinen für einen Schwindel verrückt genug. Klapproth amüsiert sich prächtig. Ein Großwildjäger, eine schreibwütige, aufdringliche Schriftstellerin, ein völlig unberechenbarer Major a.D. und ein Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der die „Knassiker“ der „Wentniteratur“ rezitiert, sind die illustren Bewohner der „Klapse“.
Die Situation eskaliert, als Klapproth zurückkehrt auf sein Gut und dort von den vermeintlichen Irren besucht wird. Das Chaos hält Einzug in die scheinbar „heile“ bürgerliche Welt. Im wilden Durcheinander um normale Verrückte und verrückte Normale weiß am Ende keiner mehr, was gespielt wird. Normalität und Wahnsinn sind letztlich nur eine Frage der Perspektive.

SCHORSCH

Live Konzert mit Schorsch Berger

„SCHORSCH“

so heißt die neue Band und CD des bayerischen Liedermachers Schorsch Berger.

Fünfunddreißig Jahre nach der Chiemgauer Kultband „Häppie Donnaboik’n“ und zehn Jahre nachder „Schorsch Berger Band“, stellt die neue Formation ihr 1. Werk vor: Tiefsinniges, Kritisches, aber auch Lustiges, immer eingängig verpackt in Rock, Blues, Country, Lateinamerikanische Rhythmen, Neue Volks-, vielleicht sogar etwas Weltmusik.Denn nicht nur der Frontmann, auch der Rest der Band hat es in sich: Das Rhythmusfundament, bestehend aus dem Musikerurgestein Bernd „Beli“ Lichtenstein am Bass und dem jungen Schlagzeuger Julian Steffl -beide altersmäßig nur durch ein gutes halbes Jahrhundert getrennt-dient dem Ausnahmegitarristen Dusan Pavlak gelegentlich als Startbahn für diverse Höhenflüge, die das Credo der Band: „Die Zuhörer sollen nicht wissen, was im nächsten Lied auf sie zukommt“, untermauern.

Seele, Herz und Hirn, sowie der Bewegungsapparat werden mit auf die abwechslungsreiche, unvorhersehbare Reise genommen.

Vorankündigung 07. September 2019 20:00 Uhr

Eine Verflixte Alpensinfonie

So haben Sie Alpenmusik noch nie gehört!

Erleben Sie verblüffende musikalische Wendungen zwischen Klassik, Jazz, Musette und Volksmusik – mal sinnlich, mal im Geschwindigkeitsrausch. Aber niemals ohne eine riesige Portion Humor!
Was soll schon Schlimmes passieren, wenn sich zwei Vollblutmusiker im tiefsten Oberbayern, in den herrlichen Alpen, zufällig treffen und ein Stück des Weges gemeinsam wandern – wenn es sich nicht um den Thüringer Musikkomödianten und Pianisten Felix Reuter und den Zweifachweltmeister auf seiner Ziach, Hermann Huber aus Oberbayern handeln würde! In ihrem neuen Kabarettprogramm erzählen beide die witzigsten und besten Begegnungen, die sie auf ihrer Wanderung erlebt haben. Den Enzian kann man beispielsweise trinken oder musizieren, eine Forelle nicht nur essen, sondern die von Franz Schubert auch aufführen. Einem Schwan kann man von Peter Tschaikowsky lauschen – oder eben füttern. Über Phänomene der Natur wurde sehr häufig komponiert: Wie entstand die Melodie der Kleinen Nachtmusik von Mozart wirklich? Es ist desaströs und erstaunlich zugleich, wie viele Komponisten doch voneinander abgeschrieben haben. Dieses alles findet eine nicht immer ernstgemeinte Aufklärung! Zum Glück hat Hermann Huber neben seiner Ziach auch seine Klarinette dabei…
Programm nach Ansage
Konzertvergnügen mit den Gästen „Felix Reuter & Hermann Huber“

 

22. März 2019, 20 Uhr

Weltgeschichtentag mit Annette Hartmann

Sagenhaft legendäres Europa…
Eine brisante Reise mit Mythen, Sagen und Musik durch Europa.

Ausgehend von besonderen Orten in Deutschland machen sich die ErzählerInnen auf den Weg und entdecken unter anderem, was es mit dem „Mythos Weisswurst“ auf sich hat oder wem die Weisse Frau schon mal begegnet ist. Oder wie durch die Kraft der Gedanken geheimnisvolle Liebesbeziehungen entstehen. 

Einheimisch, Zugereist und International präsentiert eine bunte Gruppe von MusikerInnen und ErzählerInnen ein hochaktuelles Thema: Europa und seine sagenhaften Geschichten.

Die Gruppe geht durch Türen und über alle Grenzen hinweg dorthin, wo Europa sein schönes Gesicht zeigt, das Gesicht, das die Menschen verbindet, einander zuhören und miteinander teilen lässt.

Der Aktionstag wird seit 2004 veranstaltet und basiert auf einem älteren schwedischen Erzähltag. Mittlerweile sind Veranstaltungen in vielen Ländern dieser Welt an den Tagen rund um den 20. März der Kunst des mündlichen Erzählens gewidmet. Geschichten teilen, sich am Reichtum der Bilder, Sprachen und Motive  erfreuen und neue Kontakte  knüpfen ist das Anliegen dieses Tages.